Das Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) wird weit reichende Konsequenzen für Bürgerinnen und Bürger in Europa haben: Errungenschaften des VerbraucherInnenschutzes sind ebenso in Gefahr wie Sozial- und Umweltstandards. Auch die Demokratie ist in Gefahr, wenn es Einfallstore für die Verhinderung von Gesetzgebung und Klagemöglichkeiten für Unternehmen gibt.
Angesichts all dieser Konsequenzen ist es umso gravierender, dass TTIP in Hinterzimmern und ohne Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt wird. Das kritisiere ich seit langem scharf. Medien sind ein wichtiger Partner, um wenigstens die Infos öffentlich zu machen, die zu TTIP zu erhalten sind und viele Menschen auf die Gefahren dieses Risikos aufmerksam zu machen. Hierzu habe ich einen Gastkommentar im Medienkritikportal vocer.org geschrieben. Hier könnt ihr ihn nachlesen.
